HAK.HAS
Neumarkt

Die Basis für eine erfolgreiche Zukunft

... so lautet das Motto unserer Schule.
Doch was sagen ehemalige Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema?

Vera Klambauer

Direkt nach meiner Matura 2011 begann ich im Bankhaus Spängler (Privatbank in Salzburg) als Assistentin im Private Banking meine ersten Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. Der Aufbau meines jobspezifischen Know-hows fiel mir leicht, da ich durch meine Zeit an der HAK Neumarkt über ein breit gefächertes Grundwissen im wirtschaftlichen Bereich verfüge.

Zu wissen, wie ich mich selbst am besten präsentieren kann, hat mir viel Selbstbewusstsein während des Einfindens in diese neue „Welt“ verschafft. Außerdem habe ich gelernt, organisiert und mit Ruhe an die Lösung eines Problems heranzugehen, mein Zeitmanagement zu optimieren und auch in stressigen Zeiten meine beste Leistung zu bringen.

Auf dieses Wissen und Können möchte ich noch weiter aufbauen. Daher habe ich diesen September ein berufsbegleitendes Betriebswirtschafts-Studium an der FH Salzburg begonnen.

Assistentin Private Banking Spängler Bankhaus und berufsbegleitend FH Salzburg Betriebswirtschaftslehre
Klambauer Vera - Absolventin
Tobias Asen - Absolvent
Tobias Asen

Nachdem ich die Matura in der Tasche hatte, war ich zuerst einmal sehr froh, nicht mehr lernen zu müssen. Darum habe ich ein Studium sofort ausgeschlossen und mich für den Einstieg in die Berufswelt entschieden.
Aufgrund meiner technischen Ausbildung im IT-Bereich habe ich nach dem Wehrdienst für ein Jahr als Webdesigner gearbeitet. Was technisches Know-how betrifft, konnte ich mit meinen Kollegen von der HTL sehr schnell mithalten. Nach einem Jahr wurde mir jedoch klar, dass ein Studium schon auch seinen Reiz hat. Daher studiere ich seit diesem Jahr Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Da ich bei meiner Matura als mündliches Wahlfach Politische Bildung und Recht gewählt habe, ist hier der Einstieg ins Studium auch um einiges einfacher geworden. Ich denke, wenn man wirtschaftlich interessiert ist, dann steht einem nach der HAK die Welt offen.

Student Wirtschaftsrecht, WU Wien
Vanessa Kneißl

Weiterführendes Studium oder Berufseinstieg?
Nach der Hauptschule wusste ich noch nicht, wie es nach der Matura weitergehen soll. Die HAK-Matura hielt mir aber alle Möglichkeiten offen.

Von der ausgezeichneten betriebswirtschaftlichen und allgemeinbildenden Ausbildung sowie den erlernten Fremdsprachen- und IT-Kenntnissen profitiere ich noch heute in meiner täglichen Arbeit. Rückblickend betrachtet wurde der Grundstein für meine berufliche Karriere in der HAK in Neumarkt gelegt.“

Vanessa Kneißl, Personalleiterin, Liebherr Werk Bischofshofen
Vanessa Kneißl - Absolventin
Fritz Lixl - Absolvent
Fritz Lixl

Die HAK Neumarkt hat mich natürlich die vielfach noch heute gültigen Grundlagen wirtschaftlichen Denkens und Handelns , vor allem aber deren Zusammenhänge bis hin zum Glauben, sogar ein klein wenig davon auch zu verstehen, gelehrt.

Weiters war sie sowohl verstärkendes Gerüst als auch zusätzliche Prägung für mich als heranwachsenden, kritischen, aufgeschlossenen und vielseitig interessierten Menschen und damit letztendlich auch ein Teil meines Selbstverständnisses und auch Selbstbewusstseins, den ich nicht missen will.

Letztendlich aber auch ein multidisziplinärer "Meetingpoint" und multikultureller "Meltingpot" zwischen Eugendorf, Schneegattern, Pöndorf und natürlich meinem Heimatort Strasswalchen und somit vieler auch heute noch unverändert enger Freundschaften aus einer unvergesslichen Zeit.

Geschäftsführer von Pappas Mercedes Österreich
Sonja Rinofner Kreidl

Ich habe die HAK besucht, weil es die einzige höhere Schule war, die mir freigestellt war zu besuchen. Eine Entscheidung von mir selber ist es erst im Nachhinein geworden, als ich schon dort war.
Obwohl ich nach der Matura Philosophie und Kunstgeschichte studiert habe und das wenig mit Cash Flow und Bilanzbuchhaltung zu tun hat, hat es eine gute innere Kontinuität gegeben. (Die einzige äußere Kontinuität ist, dass mein Lebenspartner heute, fast 30 Jahre später, Volkswirt ist.)

An der HAK habe ich die ersten Gehversuche darin gemacht, was es heißt, verschiedene Denkweisen, Theorien und Wissensgebiete zu erforschen – mit dem gehörigen Respekt vor deren innerer Logik, aber auch mit einem kritischen Blick von außen.
Was ich sonst mitgenommen habe, ist ein Anspruch an Genauigkeit und Klarheit, ohne den gute philosophische Arbeit unmöglich ist (auch wenn die jeweiligen Standards diskutabel sind). Ebenso wichtig im Lichte dessen, was danach gekommen ist in Beruf und Leben: das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, die Liebe zur Sprache – der eigenen und fremden – und die Überzeugung, dass Disziplin und Leidenschaft einander nicht ausschließen, sondern zusammengehören.

Dr. Rinofner Kreidl: Department of Philosophy, Karl Franzens Uni Graz
Sonja Rinofner - Absolventin
Margret Kreidl - Absolventin
Margret Kreidl

Fünf Jahre HAK-Neumarkt am Wallersee

Fünf Jahre HAK bedeuten fünf Jahre lang um halb sechs Uhr aufzustehen und seither nicht vor Mittag zu frühstücken.

Fünf Jahre HAK bedeuten, die Wirtschaftsseiten auch zwischen den Zeilen zu lesen, mit Schwarzen Schwänen zu rechnen und nicht auf einen Weissen Ritter zu warten.

freie Autorin
Hintergrund Verwaltung
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